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Vonovia-Studie: Die Mehrheit der Deutschen möchte Weihnachten unter einem echten Baum feiern

  • 59 % sagen nein zum Kunstbaum

  • Deutliches Ost-West-Gefälle

  • 8 %  stellen gar keinen Baum auf

Bochum, 20.12.2017 – Die Weihnachtsvorbereitungen laufen auf Hochtouren: die letzten Geschenke werden gekauft, die Wohnung wird festlich geschmückt und alle Jahre wieder stellt sich auch die Frage nach der Wahl des Weihnachtsbaums: Entscheidet man sich für einen echten Baum oder einen künstlichen? Soll Tannenduft durchs Wohnzimmer wehen oder setzt man lieber auf ein Exemplar, das beim Schmücken nicht pikt und nadelt? Eine aktuelle Kantar-Emnid-Umfrage im Auftrag von Vonovia, Deutschlands führendem bundesweit aufgestellten Wohnungsunternehmen, befasst sich mit dieser vorweihnachtlichen Fragestellung. Über 1.000 Deutsche, alt und jung, aus Ost und West wurden befragt, ob sie sich vorstellen könnten, einen Weihnachtsbaum aus Kunststoff bei sich zuhause aufzustellen.

59 % möchten keinen künstlichen Weihnachtsbaum

Im Rahmen der Studie gaben 32 % an, dass sie einen wiederverwendbaren Kunstbaum zu Weihnachten aufstellen würden. Mit 59 % der Befragten hingegen sagen fast zwei Drittel nein zum Kunststoffbaum. Hierbei ist ein deutlicher Unterschied zwischen West- und Ostdeutschland zu beobachten: Im Osten ist die Einstellung gegenüber künstlichen Bäumen sehr ausgewogen, es gibt sogar eine kleine Mehrheit für den praktischen Mehrjahresbaum: Immerhin 48 % können sich einen Kunstbaum im eigenen Wohnzimmer vorstellen, 46 % möchten das nicht und die übrigen 6 % stellen generell keinen Baum auf. Im Westen hingegen sind nur 29 % für künstliche Bäume zu haben, gegenüber 62 % Kunstbaumgegnern und 9 % Nichtaufstellern.

Größte Zustimmung zum Kunstbaum in Mecklenburg-Vorpommern – größte Ablehnung in Schleswig-Holstein

In den östlichen Bundesländern Mecklenburg-Vorpommern, Brandenburg und Thüringen ist die Zustimmung zu einem Kunststoffbaum mit Abstand am größten. Insbesondere in erstgenanntem Bundesland würden immerhin 66 % der Befragten einen Kunstbaum in Erwägung ziehen. Sachsen wiederum ähnelt in der Baumfrage eher der westlichen Einstellung: Drei Viertel der Umfrageteilnehmer sprechen sich hier klar gegen die künstliche Tanne aus. Am deutlichsten ist die Ablehnung in Schleswig-Holstein, wo für über 80 % der Befragten kein künstlicher Weihnachtsbaum in Frage käme.

8 % stellen gar keinen Weihnachtsbaum auf

Die Umfrage zeigt aber auch: Selbst bei der Frage, ob überhaupt ein Baum angeschafft wird oder nicht, gibt es gravierende Unterschiede. Insgesamt stellen immerhin fast doppelt so viele Frauen wie Männer überhaupt keinen Baum auf (11 % der Frauen gegenüber 6 % der Männer). Die Anzahl der im Haushalt lebenden Personen scheint sich lediglich insofern auszuwirken, dass Alleinlebende mit größerer Wahrscheinlichkeit gar keinen Baum aufstellen (15 %) als Menschen, bei denen zwei oder mehr Personen im Haushalt leben (3-8 %). Den größten Anteil an Personen, die sich gegen einen Weihnachtsbaum entscheiden, gibt es laut der Vonovia-Studie in Bremen. Hier stellen 57 % der Umfrageteilnehmer überhaupt keinen Baum auf. Im Mittelfeld liegen Brandenburg mit 20 % und Hamburg mit 18 %. Im Saarland gab kein einziger Befragter an, gar keinen Baum aufstellen zu wollen. Interessanterweise hatte das monatliche Haushaltseinkommen keinen Einfluss auf die Einstellung zum Baumkauf.

„An Weihnachten sollen alle sich wohlfühlen. Daher ist es gut und wichtig, dass es so viele Möglichkeiten zur Auswahl gibt“, so Max Niklas Gille, Pressesprecher von Vonovia, Deutschlands größtem Immobilienunternehmen. „Denn für welche Art Baum man sich auch entscheidet – oder ob man gar ohne Baum feiert: Für ein harmonisches Fest ist nicht das Material des Baumes ausschlaggebend, sondern die Menschen, mit denen man sich umgibt.“


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